- leere, frisch initialisierte Datenbanken der Versionen verglichen - datasetprogramme erkennen jetzt auch suche nach standardtabellen wie uom
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# Modellbaum-Vergleich (5.0 ↔ 8.0)
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Werkzeug für die [Testdaten-Pipeline](TESTDATEN.md): Bevor Testdaten von
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Hand ergänzt werden, erstmal statisch (kein laufendes Tryton nötig)
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Schwarz auf Weiß sehen, welche Modelle/Felder es in einer Version
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überhaupt gibt - damit weder Felder aus 8.0 übernommen werden, die es in
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5.0 noch gar nicht gibt (würde beim Anlegen nur Fehler werfen), noch
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Aufwand in Modelle gesteckt wird, die sich zwischen den Versionen gar
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nicht verändert haben.
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## Workflow
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### 1. `extract_model_tree.py` – Modellbaum aus dem Quellcode ziehen
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Scannt den Python-Code ausgewählter Module per AST (kein Import, keine
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laufende Instanz) und baut pro Modell (`__name__`) die Liste aller per
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`fields.X(...)` definierten Felder, mit Typ, Relationsziel
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(Many2One/One2Many/Many2Many/One2One/Reference) und - falls literal im
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Code erkennbar - `required`. Modelle werden über PoolMeta-Erweiterungen
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hinweg zusammengeführt: Fügt z. B. `stock_split` eine Klasse mit
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`__name__ = 'stock.move'` hinzu, landen deren Felder unter demselben
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Modell-Eintrag, mit Vermerk, aus welchem Modul sie stammen.
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Pro Modell wird zusätzlich `persisted` erkannt (erbt die Klasse `ModelSQL`
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o. ä., oder nur `ModelView` - dann ist es ein reines Wizard-/
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Transient-Formular ohne eigene Tabelle).
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Verfolgt zusätzlich ganz normale **Python-Vererbung innerhalb derselben
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Datei**: erbt eine Klasse mit eigenem `__name__` von einer anderen lokalen
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Klasse - z. B. `class BOMOutput(BOMInput): __name__ = 'production.bom.output'`
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in `production/bom.py`, die selbst keine einzige `fields.X(...)`-Zeile
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deklariert, sondern alle Felder von `BOMInput` übernimmt - werden die
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geerbten Felder mit aufgenommen (eigene Felder überschreiben geerbte bei
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Namensgleichheit). Ohne das sähe ein rein über Vererbung wiederverwendetes
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Modell wie eines OHNE Felder aus, und Änderungen daran (z. B. eine
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Feldumbenennung im Elternteil) blieben komplett unsichtbar - genau das hat
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`sql_dump_diff.py` (Schritt 4) einmal live aufgedeckt.
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Die Basisklassen-Auflösung ist bewusst auf "gleiche Datei" beschränkt
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(nicht "gleiches Modul"): derselbe lokale Klassenname wie `Cron` taucht
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innerhalb eines Moduls oft mehrfach für völlig unterschiedliche Klassen
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auf (Tryton-Konvention: eine PoolMeta-Erweiterung heißt oft genauso wie
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das Original, z. B. `currency/currency.py` definiert `class Cron(ModelSQL,
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ModelView): __name__ = 'currency.cron'`, während `currency/ir.py`
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unabhängig davon eine andere Klasse `class Cron(metaclass=PoolMeta):` zur
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Erweiterung von `ir.cron` definiert) - ein modulweites Registry würde sich
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da gegenseitig überschreiben.
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```bash
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python3 extract_model_tree.py --repo /mnt/tryton \
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--modules company country currency party product ... \
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--output reports/model_tree_5.0.json --report reports/model_tree_5.0.md
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```
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Für eine zweite Version denselben Befehl gegen einen zweiten Checkout
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laufen lassen (z. B. per `git worktree add /tmp/tryton-8.0 8.0`, ohne den
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Haupt-Checkout umzuschalten).
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### 2. `model_diff.py` – zwei Modellbäume vergleichen
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Sortiert jedes Modell in eine von fünf Kategorien:
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- **entfernt** – Modell gibt es in Version A, nicht mehr in B
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- **geändert** – Feld(er) entfernt oder Typ/Relation/required geändert →
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echter Kandidat für einen Vergleichslauf
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- **neu** – Modell gibt es erst in B
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- **nur ergänzt** – nur neue Felder dazugekommen, Rest unverändert
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- **unverändert** – komplett identisch geblieben
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```bash
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python3 model_diff.py --tree-a reports/model_tree_5.0.json --label-a 5.0 \
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--tree-b reports/model_tree_8.0.json --label-b 8.0 \
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--output reports/model_diff.json --report reports/model_diff.md
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```
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### 3. `model_coverage.py` – gegen die aktuelle Testdaten-Abdeckung abgleichen
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Vergleicht einen Modellbaum mit einer gemergten `dataset.yaml`
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(`reports/<version>_testdata_merged.yaml`, siehe
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[TESTDATEN.md](TESTDATEN.md)) und zeigt komplett unabgedeckte Modelle sowie
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pro teilweise abgedecktem Modell die ungenutzten Felder (required zuerst).
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Drei Kategorien werden aus der Liste unabgedeckter Modelle per Default
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herausgefiltert (nie von Hand testdatenrelevant, jeweils per Flag wieder
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einschaltbar):
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- `ir.*`/`res.*`-Kernmodelle (`--include-framework`)
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- Wizard-/Transient-Formulare, `persisted: false` (`--include-transient`)
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- automatisch verwaltete Many2Many-Verknüpfungstabellen, erkennbar am
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Bindestrich im Namen wie `party.party-party.category`
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(`--include-relations`)
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Mit `--diff reports/model_diff.json` wird zusätzlich pro Modell die
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Diff-Kategorie aus Schritt 2 eingeblendet und die Liste danach sortiert:
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`geändert`/`entfernt` zuerst (lohnt sich, dort Testdaten zu ergänzen),
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`nur ergänzt`/`unverändert` zuletzt (dort ist über den reinen
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Codevergleich hinaus erstmal nichts Auffälliges zu erwarten).
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```bash
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python3 model_coverage.py --model-tree reports/model_tree_5.0.json \
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--dataset reports/5_testdata_merged.yaml --diff reports/model_diff.json \
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--report reports/coverage_5.0.md
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```
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### 4. `sql_dump_diff.py` – gegen den echten DB-Zustand validieren
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Alles bisherige ist reine Code-Analyse. Zum Cross-Check: zwei mit
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`pg_dump` (Klartext-Format) erzeugte Dumps frisch initialisierter (leerer)
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Datenbanken beider Versionen strukturell vergleichen - Tabellen
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entfernt/neu, Spalten hinzugefügt/entfernt/Typ geändert, Zeilenzahl
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(z. B. mehr XML-Fixture-Daten in der neueren Version). Zeilen werden
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bereits vollständig geparst (für eine spätere inhaltliche
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Vergleichs-Erweiterung, sobald es Snapshots mit echten Testdaten gibt),
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aktuell nutzt der Report davon aber nur die Zeilenzahl.
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Mit `--model-diff reports/model_diff.json` wird pro betroffener Tabelle
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zusätzlich geprüft, ob die rein statische Code-Analyse (Schritt 2)
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dieselbe Änderung schon vorhergesagt hatte (Modellname -> Tabellenname:
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Punkte durch Unterstriche ersetzen, wie `extract_updates.py`/
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`compare_snapshots.py` es auch tun) - Übereinstimmung bzw. Abweichung wird
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markiert.
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```bash
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python3 sql_dump_diff.py --dump-a data/leer5.sql --label-a 5.0 \
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--dump-b data/leer8.sql --label-b 8.0 \
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--model-diff reports/model_diff.json \
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--output reports/dump_diff_5.0_8.0.json --report reports/dump_diff_5.0_8.0.md
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```
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**Stand:** 78 von 92 vergleichbaren Fällen stimmen überein (~85%). Die
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verbleibenden Abweichungen gehen meist in eine erwartbare Richtung: die
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Code-Analyse findet MEHR Veränderung, als im leeren DB-Schema sichtbar
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ist (z. B. ein entferntes Function-Feld ohne eigene Spalte, oder
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Selection-Wertänderungen ohne Typänderung) - kein Fehler, sondern zwei
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Werkzeuge, die unterschiedliche Ebenen messen (Python-Feld-Definition vs.
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physisches SQL-Schema). Der `production.bom.output`-Fund oben (Schritt 1)
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kam genau aus einer vorherigen Abweichung dieser Art zustande.
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## Bekannte Grenzen
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- Rein statische Analyse: Felder, die nicht als einfaches
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`name = fields.X(...)` auf Klassenebene stehen (z. B. per Schleife/Helper
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dynamisch erzeugt), werden nicht erkannt.
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- Python-Vererbung wird nur INNERHALB derselben Datei aufgelöst (s. o.).
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Erbt eine Klasse von einer Basisklasse aus einer anderen Datei desselben
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oder eines anderen Moduls (Import statt lokaler Definition), werden
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deren Felder nicht gefunden - unauffällig, aber ein bekannter blinder
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Fleck.
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- `persisted`-Erkennung ist eine Textsuche über die Basisklassen-Ausdrücke
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(`ModelSQL`/`Workflow`/`DeactivableMixin`) - deckt den Normalfall ab, ist
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aber kein echtes Type-Checking.
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- Erkennt nur Unterschiede auf Ebene der Feld-**Definition** im Code
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(Typ/Relation/required). Laufzeitverhalten wie Constraints, Defaults oder
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DB-Spaltenpräzision kann trotzdem abweichen, ohne hier aufzufallen - dafür
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bleibt der eigentliche Testlauf über `create_dataset.py`/
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`compare_snapshots.py` nötig.
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